{"id":1661,"date":"2023-09-13T15:51:04","date_gmt":"2023-09-13T13:51:04","guid":{"rendered":"https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/?page_id=1661"},"modified":"2023-10-05T20:10:46","modified_gmt":"2023-10-05T18:10:46","slug":"frueharthritis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/bereiche\/fuss\/frueharthritis\/","title":{"rendered":"Fr\u00fcharthritis"},"content":{"rendered":"\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lmhstox3-92a63255050721073898e89d4267a887\">\n.avia-section.av-lmhstox3-92a63255050721073898e89d4267a887{\nbackground-repeat:no-repeat;\nbackground-image:url(https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/wp-content\/uploads\/sites\/22\/2021\/01\/Fussschmerzen_1700x600.jpg);\nbackground-position:50% 50%;\nbackground-attachment:scroll;\n}\n.avia-section.av-lmhstox3-92a63255050721073898e89d4267a887 .av-extra-border-element .av-extra-border-inner{\nbackground-color:#ffffff;\n}\n<\/style>\n<div id='header-img'  class='avia-section av-lmhstox3-92a63255050721073898e89d4267a887 main_color avia-section-huge avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  el_before_av_section  avia-builder-el-first  avia-full-stretch avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  data-section-bg-repeat='stretch'><div class='container av-section-cont-open' ><main  role=\"main\" itemprop=\"mainContentOfPage\"  class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-1661'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-lq91kt-fe4601da929b5a07983d652a6e74cb4d\">\n#top .hr.hr-invisible.av-lq91kt-fe4601da929b5a07983d652a6e74cb4d{\nheight:100px;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-lq91kt-fe4601da929b5a07983d652a6e74cb4d hr-invisible  avia-builder-el-1  avia-builder-el-no-sibling '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div>\n\n<\/div><\/div><\/main><!-- close content main element --><\/div><div class='av-extra-border-element border-extra-diagonal border-extra-diagonal-inverse '><div class='av-extra-border-outer'><div class='av-extra-border-inner'><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-kzqtq5-8383b571ecaa0eedaeb82788f2561af8\">\n.avia-section.av-kzqtq5-8383b571ecaa0eedaeb82788f2561af8 .av-extra-border-element .av-extra-border-inner{\nbackground-color:#f1f0f5;\n}\n<\/style>\n<div id='av_section_2'  class='avia-section av-kzqtq5-8383b571ecaa0eedaeb82788f2561af8 main_color avia-section-large avia-no-border-styling  avia-builder-el-2  el_after_av_section  avia-builder-el-last  small-container avia-bg-style-scroll container_wrap fullsize'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-full alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-1661'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>\n<section  class='av_textblock_section av-lmhstw10-5c5ad48aa85afcf908df5873164670df '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h1><strong> Fr\u00fcharthritis <\/strong><\/h1>\n<p>Therapiema\u00dfnahmen aus rheumaorthop\u00e4discher Sicht<\/p>\n<\/div><\/section>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-ihv0j1-e6956fb03583b83f18bafe61886a40cf\">\n#top .hr.av-ihv0j1-e6956fb03583b83f18bafe61886a40cf{\nmargin-top:0;\nmargin-bottom:30px;\n}\n.hr.av-ihv0j1-e6956fb03583b83f18bafe61886a40cf .hr-inner{\nwidth:100%;\nborder-color:#f1f0f5;\n}\n<\/style>\n<div  class='hr av-ihv0j1-e6956fb03583b83f18bafe61886a40cf hr-custom  avia-builder-el-4  el_after_av_textblock  el_before_av_textblock  hr-center hr-icon-no'><span class='hr-inner inner-border-av-border-thin'><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div>\n<section  class='av_textblock_section av-lmhsuklb-8b8fc36c40695aade2123b41a308e219 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h2><strong>Einleitung<\/strong><\/h2>\n<p>Das fr\u00fchzeitige Stellen der Diagnose der rheumatoiden Arthritis ist eminent wichtig. Auch zu diesem Zeitpunkt ist die engen Kooperation des internistischen und orthop\u00e4dischen Rheumatologen f\u00fcr den Patienten von absoluter Wichtigkeit, denn nur das schnellstm\u00f6glich Einleiten einer ad\u00e4quaten Therapie durch beide Behandler erm\u00f6glicht das Herausz\u00f6gern ggf. sogar das Verhindern der Progredienz von Gelenkdestruktionen und den damit verbundenen Problemen f\u00fcr den Patienten.<\/p>\n<p>Bekannterma\u00dfen ist die Synovialitis der befallenen Gelenke prim\u00e4r zu therapieren. Zur Diagnostik und Stadieneinteilung werden neben dem Klinischen Bild die radiologischen und songoraphischen Befunde herangezogen. Es gilt dann einen individuellen medikament\u00f6sen und operativen Therapieplan f\u00fcr den Patienten gemeinsam mit allen Beteiligten (Patient, Orthop\u00e4de, Internist) zu erarbeiten und zu diskutieren.<\/p>\n<p>Hier gilt es zwischen operativen und konservativen Ma\u00dfnahmen zu unterscheiden und die jeweiligen Ma\u00dfnahmen in der Erfolgsaussicht und dem Nutzen f\u00fcr den Patienten abzuw\u00e4gen.<\/p>\n<p>Im Verlaufe der Erkrankung kommt es zu stadienhaft verlaufenden Einschr\u00e4nkungen der unterschiedlichen Regionen des muskuloskelettalen Systems wodurch es zu einem fr\u00fchzeitigen Bedarf an operativen Interventionen kommen kann. Im Fr\u00fchstadium der Arthritis weisen die operativen Ma\u00dfnahmen einen pr\u00e4ventiven Charakter auf und wiesen folgende Ziele auf:<\/p>\n<ul>\n<li>Schmerzreduktion<\/li>\n<li>Gelenk- und Funktionserhalt<\/li>\n<li>Verhinderung einer Progredienz.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im weiteren Verlauf der Destruktion stehen dann die rekonstruktiven Ma\u00dfnahmen der Endoprothetik, Arthrodesen, Sp\u00e4tsynovektomien oder Resektionsarthroplastiken im Vordergrund.<\/p>\n<p>Die Fortschritte der orthop\u00e4disch-rheumatologischen Operationsverfahren, z.B. in Form der minimal invasiven Techniken haben auch dazu beigetragen operative Eingriffe durch das vern\u00fcnftige Verh\u00e4ltnis von Gewinn durch die Op zu dem objektivem und subjektivem Aufwand in das notwendige positive Erscheinungsbild zu r\u00fccken. Das interdisziplin\u00e4re Behandlungsteam ist dazu angehalten, gemeinsam mit dem Patienten zum bestm\u00f6glichen Zeitpunkt notwendige operative Interventionen zu planen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der operativen Versorgung ist aber zu bemerken, dass eine alleinige fachliche Spezialisierung auf die Behandlung singul\u00e4rer Gelenke zu kurz greift. Erfahrung mit den chronischen Systemerkrankungen und ein ganzheitliches Behandlungskonzept, in Verbindung mit der Kenntnis schwerer Defektarthropathien an allen Skelettanteilen in den verschiedenen Stadien kennzeichnen den verantwortungsvollen Umgang mit diesen besonderen Patienten.<\/p>\n<p>Besondere Ber\u00fccksichtigung bedarf es auch dem erh\u00f6hten Operations- und Komplikationsrisiko durch die Krankheit und ihrer medikament\u00f6sen Behandlung. Besonderes Augenmerk muss in der Kooperation auf die Medikation gerichtet werden. Anzustreben ist eine Reduktion der ggf. bestehenden Glukokortikoiddosis, des Weiteren sind m\u00f6gliche Infektionsherde wie Karies, Panaritium er N\u00e4gel, Pilzbefall oder eine chronische Zystits zun\u00e4chst zu sanieren.<\/p>\n<p>Auch muss im Behandlungsteam der Umgang mit ggf. bestehender DMARD Therapie abgesprochen werden. Biologicals und Levlonumid wird ein absetzen in der perioperativen Phase f\u00fcr etwa 3 Wochen empfohlen. Eine bestehende low-dose Methotrexat-Therapie kann weitergef\u00fchrt werden, vorausgesetzt es liegen keine weiteren Risikofaktoren f\u00fcr Wundheilungsst\u00f6rungen vor.<\/p>\n<p>Ein weiteres therapeutisches Ziel ist eine schnellst m\u00f6gliche Mobilisation. Hierzu geh\u00f6rt dann<br \/>\nauch eine entsprechende Hilfsmittelversorgung wenn m\u00f6glich auch schon im Vorfeld von<br \/>\noperativem Ma\u00dfnahmen durch Ergotherapeuten, Orthop\u00e4dietechnikern und orthop\u00e4dischen<br \/>\nSchuhmachermeistern.<\/p>\n<p>Nicht unerw\u00e4hnt bleiben darf die psyhologische Komponente in der Fr\u00fchphase der Erkrankung. Es ist auch Aufgabe hier helfend und steuernd bei Seite zu stehen, ggf. phsychologische Betreuung zu veranlassen, Kontakt zu Selbsthilfeorganisationen , insbesondere der Rheumaliga herzustellen. Wichtig ist f\u00fcr den Patienten in seinem Behandlerteam eine Hilfestellung zu finden, damit er in der Fr\u00fchphase die Erkrankung akzeptiert und lernt mit dieser lebendver\u00e4ndernden Situation entsprechend umzugehen.<\/p>\n<p>Im Rahmen der konservativen Ma\u00dfnahmen stehen die Verordung von Orthesen, Bandagen und entsprechenden Hilfsmittelversorgung an erster Stelle.<\/p>\n<p>Im Bereich der H\u00e4nde gilt es ja nach Befallsmuster und Instabilit\u00e4t unter dem Aspekt des Gelenkschutzes stabilisierende Handgelenksorthesen, Nachtlagerungsschienen zu verordnen und im Anschluss daran deren Passform und Funktion zu kontrollieren. Gleichzeitig sollte eine geschulte ergotherapeutische Behandlung und Betreuung erfolgen unter dem Aspekt des Erlernens von Gelenkschutzma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Da neben den H\u00e4nden auch die F\u00fc\u00dfe im fr\u00fcharthritischen Verlauf eine &gt; 80%ige Beteiligung aufweisen muss auch hier protektiv durch eine entsprechende Versorgung verordnet werden. Hier gilt es das Befallsmuster des Fu\u00dfes genau zu analysieren und eine dementsprechende Versorgung einzuleiten. Bei Vorfu\u00dfarthritis werden langsohlige Einlagen mit Vorfu\u00dfweichbettung und retrokapitaler Abst\u00fctzung notwendig. Kommen entz\u00fcndliche Prozesse des Mittel- und R\u00fcckfu\u00dfes hinzu, welche zu einer medialen Schw\u00e4chung und Instabilit\u00e4t des L\u00e4ngsgew\u00f6lbes f\u00fchren k\u00f6nnen, ist eine mediale Anst\u00fctzung des Sustentaculum tali notwendig. Dies kann bis zu einer weit fersenumfassenden schalenf\u00f6rmigen Einlage reichen um dem Fu\u00df in der entz\u00fcndlichen Phase die entsprechende Abst\u00fctzung zu geben. Schuhzurichtungen wie Pufferabsatz oder Abrollhilfe bieten weitere M\u00f6glichkeiten die M\u00f6bilit\u00e4t unter dem Gesichtspunkt des Gelenkschutzes zu erhalten. Auch sollte eine Beratung \u00fcber ad\u00e4quates und sinnvolles Schuhwerk erfolgen.<\/p>\n<p>Die Versorgung von Patienten unter Beteiligung der Wirbels\u00e4ule mit Orthesen und Bandagen stellt sich f\u00fcr den Orthop\u00e4dietechniker und den Arzt oft schwierig dar. Die Aktzeptanz und die Handhabung dieser Hilfsmittel sind f\u00fcr die Betroffenen vielfach problematisch. Sind die Gelenke der oberen Extremit\u00e4t beeintr\u00e4chtigt, wird die Handhabung der Orthesen massiv erschwert und die Versorgung eine Herausforderung. Wird ein Befall der HWS diagnostiziert steht zu Beginn der Therapie zur Schmerzlinderung die Verordnung einer Halskrawatte \u2013insbesondere in der Nacht und beim Autofahren- sowie eine gezielte stabilisierende Physiothearpie zur Schmerzlinderung. Bei entz\u00fcndlichen Ver\u00e4nderungen der LWS muss h\u00e4ufig auf ma\u00dfgefertigte Mieder zur\u00fcckgegriffen werden, da die konfektionierten Bandagen oft nur bei normalem K\u00f6rperbau Anwendung finden k\u00f6nnen. Insbesondere eine Steroid induzierte Adipositas und Hautver\u00e4nderungen machen den Einsatz von Ma\u00dfmiedern notwendig.<\/p>\n<p>Bei Persitenz einer Gelenkschwellung im Fr\u00fchstadium des Prozesse ohne wesentliche radiologische Usuren besteht durch die lokale Steroidaplikation intra artikul\u00e4r die M\u00f6glichkeit einer lokalen immunsupressiven Therapie. Die Medikation richtet sich hier nach Gr\u00f6\u00dfe des Gelenkes und der Wirkungsdauer des Medikamentes. Die Punktion der Gelenke muss unter streng sterilen Kautelen erfolgen gem\u00e4\u00df der Leitlinien der DGOCC. Hier bietet sich auch die M\u00f6glichkeit der sonographischen Steuerung der Punktion, insbesondere an schwer zug\u00e4ngigen Glenken. Im Rahmen der Punktion besteht die M\u00f6glichkeit der Gewinnung eines Punktats zu weiteren Diagnostik, Synoviaanalyse, Abstrichuntersuchung und ggf. histologischer Untersuchung einer PE. Bei akuter schmerzhafter Entz\u00fcndung empfiehlt sich eine lokale An\u00e4sthesie des subcutanen Gewebes um einen erh\u00f6hten Patientenkomfort zu bieten und auch eine entsprechende Kan\u00fclendicke verwenden zu k\u00f6nnen, da ansonsten die Gefahr der Verstopfung der Kan\u00fcle und ein daraus resultierende frustranen Punktion f\u00fchrt.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Therapiestufe der persistierenden Fr\u00fcharthritis kommt die operative Synovektomie des befallen Gelenkes zum Einsatz. Hier bietet die M\u00f6glichkeit der minimalinvsiven arthroskopischen Synovektomie der gro\u00dfen Gelenke eine radikale Reduktion des proliferierten synovialitischen Gewebes. Je nach Befallsmuster wird die arthroskopische Synovektomie mit zus\u00e4tzlichen Mini-Arthrotomien kombiniert um eine radikale Synovektomie zu gew\u00e4hrleisten. Die reine offene Fr\u00fch-Synovektomie findet nahezu nur noch im Fingerbereich Anwendung, wobei auch hier in ausgewiesen Zentren durch eine arthroskopische Synovektomie sehr gute Ergebnisse erzielt und dokumentiert werden. Zum Therapiestandard ist im Anschluss an die arthroskopische Synovektomie eine Radiosynoviorthese im Abstand von 6-8 Wochen geworden.<\/p>\n<p>Im Anschlu\u00df an die durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen kommt auch der physikalischen Betreuung eine besondere Bedeutung zu. Neben den kryotherapeutischen Ma\u00dfnahmen ist eine Betreuung der Mobilisation und ggf. Erlenen des Laufens mit den entsprechenden Gehst\u00fctzen zur Entlastung der therapierten Extremit\u00e4t notwendig. Des Weiteren geh\u00f6ren Ma\u00dfnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung der Beweglichkeit nicht der operierten Gelenkes zum Therapiekonzept. Im sinne des Gelenkschutzes m\u00fcssen auch stabilisierende \u00dcbungen durchgef\u00fchrt und zur Eigentherapie vermittelt werden und dies zu jedem Zeitpunkt der entz\u00fcndlichen Grunderkrankung.<\/p>\n<p>Dr. med. Markus Preis<br \/>\nFacharzt f\u00fcr Orthop\u00e4die, Rheumatologie Chirotherapie, Sportmedizin<br \/>\nLtd. Arzt ATOS Klinik Wiesbaden<br \/>\nZentrum f\u00fcr Fu\u00dfchirurgie Wiesbaden<\/p>\n<\/div><\/section>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1294,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1661","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Fr\u00fcharthritis - MVZ Wiesbaden<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/bereiche\/fuss\/frueharthritis\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fr\u00fcharthritis - MVZ Wiesbaden\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/bereiche\/fuss\/frueharthritis\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"MVZ Wiesbaden\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-10-05T18:10:46+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/bereiche\/fuss\/frueharthritis\/\",\"url\":\"https:\/\/atos-mvz.de\/wiesbaden\/bereiche\/fuss\/frueharthritis\/\",\"name\":\"Fr\u00fcharthritis - 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