Athrose- / Gelenkverschleißbehandlung

Gelenkverschleiß-/Arthrosebehandlung mit Hyalart

Die sogenannte „trockene Arthrose“ – der reibende, knirschende Verschleiß – insbesondere der Knie-, Hüft- und Sprunggelenke lässt sich oft langfristig gut mit Hyaluronsäure – einem Bestandteil der Gelenkschmiere – beeinflussen. Dazu muss das Präperat im Abstand von 5 bis 10 Tagen – von einem in Gelenkpunktionen versiertem Orthopäden – gespritzt werden. Es handelt sich um ein zugelassenes Medizinalprodukt. Eine Beschwerdeminderung, oft sogar eine ½ bis 1½-jährige Beschwerdefreiheit setzt meist unmitelbar nach der Injektionsbehandlung ein.

Die Behandlung kann ambulant – auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten, z. B. nach der Arbeitszeit – durchgeführt werden, ist kurz und schonend und beinträchtigt die Arbeits- und Sportfähigkeit in der Regel nicht.

Wie bei allen IGEL-Leistungen ist eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen (bei den Medizinalprodukten) nicht möglich. Die privaten Krankenkassen und Beihilfestellen übernehmen die Kosten.